In dieser Saison hat Lugano eine bemerkenswerte taktische Flexibilität entwickelt, die den Spielern erlaubt, sich an verschiedene Spielstile anzupassen. Diese Anpassungsfähigkeit zeigt sich in ihrer Fähigkeit, sowohl defensiv als auch offensiv zu agieren, was sie zu einem gefährlichen Gegner macht. Der Trainer hat die Spieler ermutigt, die Formation je nach Gegner zu variieren, was zu mehr Unvorhersehbarkeit führt.

Eine der häufigsten Formationen, die Lugano verwendet, ist das 4-2-3-1-System. Diese Formation ermöglicht es den Außenstürmern, sich zurückzuziehen und die Mittelfeldspieler zu unterstützen, während ein klarer Fokus auf den Angriff gelegt wird. Spieler wie H. Mahmoud und M. Bottani nutzen den Raum an den Flügeln, um gefährliche Situationen zu schaffen, indem sie die gegnerische Abwehr durchdringen.

Defensiv zeigt Lugano oft eine kompakte Linie, die es schwierig macht, durchzukommen. Die Innenverteidiger, die sich gut ergänzen, sind in der Lage, die Angriffe des Gegners zu neutralisieren und schnell zu kontern. Ahmadou Ndiaye hat sich als wichtiger Spieler in dieser Rolle etabliert und bietet nicht nur Defensive, sondern auch Unterstützung im Aufbauspiel.

Lugano's Flexibilität zeigt sich auch in der Fähigkeit, während eines Spiels die Taktik zu ändern. Diese Anpassungsfähigkeit kann entscheidend sein, wenn das Team unter Druck steht. Durch das Verständnis der Spieler für die Anforderungen der verschiedenen Formationen ist das Team in der Lage, auch in engen Spielen die Oberhand zu gewinnen. Dies wird im Verlauf der Saison von großem Vorteil sein.