Der FC Lugano hat unter dem neuen Trainer eine klare taktische Ausrichtung entwickelt, die in der Liga Beachtung findet. Der Trainer hat das 4-2-3-1-System implementiert, welches sich als erfolgreich erweist. Durch diese Formation hat Lugano sowohl defensiv als auch offensiv an Stabilität gewonnen. Die defensive Doppelsechs ermöglicht ein schnelles Umschalten und verstärkt die Defensive, während die Offensivreihe um Mattia Bottani und U. Bislimi kreativ agieren kann.

Besonders auffällig ist, wie Lugano die Ballbesitzstatistik kontrolliert. Der ballführende Spieler wird von den Mitspielern optimal unterstützt, um schnelle Kombinationen zu ermöglichen. Diese Spielweise zieht die gegnerische Defensive auseinander und bringt mehr Räume für die schnellen Außenstürmer. Mit Ahmadou Ndiaye und E. Alioski haben die Bianconeri zwei Spieler, die in dieser Hinsicht hervorragende Leistungen zeigen.

Defensiv legt Lugano Wert auf Stellungsspiel und Teamwork. Die Abwehrreihen sind gut organisiert und die Spieler arbeiten intensiv daran, die Räume eng zu machen. Z. Brault-Guillard und E. Alioski sind in der Lage, die gegnerischen Angreifer auszuschalten und schnelle Konter zu verhindern. Diese Herangehensweise hat Lugano eine solide Defensive verliehen, die bisher viele Tore verhindert hat.

Die Entwicklung des Spielstils ist ein vielversprechender Schritt für Lugano. Die Kombination aus Struktur und individuellem Können hat das Team gut vorbereitet für die Herausforderungen der laufenden Saison. Wenn sie ihr Niveau beibehalten, könnten sie in der Tabelle noch weiter nach oben klettern.